Holzschindeln
Holzschindeln genügen hohen, ästhetischen Ansprüchen und fügen sich harmonisch in die
Landschaft ein. Als vielseitiger Baustoff werden Holzschindeln im traditionellen Bereich,
wie auch in der modernen Architektur eingesetzt.
Normalschindeln nach DIN 68119
Unter Normalschindeln versteht man gesägte oder gespaltene Schindeln, die bei gleicher Länge
unterschiedlich breit sind. Am Schindelfuß sind diese Schindeln entweder stumpf oder mit
einer Abschrägung von ca 45 Grad versehen (Fase oder Spranz). Diese Schindeln können
keilförmig oder gleichdick sein. (Siehe auch Zeichnung)
Gespaltene Schindel
Gesägte Schindel
keilförmig gespaltene
Schindel
(Scharschindel)
gespaltene Schindel
(bei über 60 cm
Schindellänge Legschindel)
keilförmig gesägte Schindel
(Sägeschindel)
Dachschindeln
Ein Dach mit Holzschindeln gedeckt genügt hohen, ästhetischen Ansprüchen. Selbst ein Stück Natur, fügt es sich durch seine weichen First- und Gratlinien und seine silbergraue Alterspatina harmonisch in die Landschaft ein. Holzschindeln sind ein sehr vielseitiger Dachbaustoff, mit dem sich jede Dachform verwirklichen lässt. Nicht nur im traditionellen Bereich, sondern auch in der modernen Architektur gibt es eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten. Im Dachbereich werden überwiegend gespaltene Schindeln aus Lärche, Rotzeder, Alaskazeder und Eiche eingesetzt, da diese Hölzer aufgrund Ihrer Inhaltsstoffe besonders widerstandsfähig gegen Pilzbefall oder mechanische Abnutzung sind. Gesägte Rotzedern-Schindeln der Güteklasse 1 sind als brandsicheres Hartdach anerkannt. Die Dachdeckung erfolgt mindestens dreilagig. Das bedeutet, dass nur ca. 1/3 der Schindellänge tatsächlich der Witterung ausgesetzt ist.
Bitte wählen Sie aus:
Schindellängen bei Dachschindeln
| Objekt | Schindellänge ca. | Reihenabstand | Breitenmeter pro qm |
|---|---|---|---|
| Legschindeldächer | 70 cm | 22 cm | 4,55 |
|
Sehr große Dachflächen (500 - 1000 qm) |
60 cm 50 cm |
18 cm 16 cm |
5,56 6,25 |
|
Große- und mittlere Dachflächen (100 - 500 qm) |
45 cm 40 cm |
14 cm 12,5 cm |
7,14 8,00 |
|
Mittlere, kleine und gekrümmte Dachflächen |
30 cm | 9 cm | 11,11 |
|
Kleine, kleinste und stark gekrümmte Dachflächen |
25 cm 20 cm |
7,5 cm 6 cm |
13,33 16,67 |
Qualitäten bei Dachschindeln
Gespaltene Schindeln
Formen: gespalten und keilförmig
| Western Red Cedar | Lärche | Eiche | |
|---|---|---|---|
| Merkmale | Güteklasse 1 | ||
| Jahrring-Neigung |
zulässig: 90º - 30º zur Schindelbreite |
||
| Faserabweichung |
zulässig: bis 50 mm von einer Parallelen zur Seitenkante im Abstand von 300 mm vom Schindelfuß (Ott-Norm: Die Fasern laufen parallel zu den Seitenkanten) |
||
| Rechtwinkligkeit am Schindelfuß |
zulässig: Abweichung bis 8 % der Breite (Ott-Norm: nur 3 mm, unabhängig von der Schindelbreite) |
||
| Äste | unzulässig auf der Vorderseite |
zulässig: festverwachsene Äste (kleinster Ø 20 mm) Ott-Norm: nur 10 mm! |
unzulässig auf 60 % der Schindellänge, vom Schindelfuß gemessen |
| Farbe |
zulässig: Farbunterschiede, die auf natürlichen Eigenschaften beruhen |
||
| Harzgallen | zulässig, wenn sie nicht durchgehen | ||
| Insektenfraßstellen | unzulässig | ||
| Risse | unzulässig | ||
| Harzgallen | zulässig, wenn sie nicht durchgehen | ||
| Splint | zulässig in geringem Umfang | unzulässig | |
| Verformung |
zulässig: Grenzabweichung von der Ebene max. 4 % aus der Summe von Schindellänge und Schindelbreite (Ott-Norm: max. 10 % der Lieferung!) |
||
|
Grenzabmaße a) Länge b) Breite |
zulässig: +25 mm bis -6 mm. Bei 10 % der Lieferung - 6 %
der Länge (Ott-Norm: +30mm bis -5 mm für gesamte Menge) zulässig:+-5 % vom Nennmaß bei Schindeln gleicher Breite (Ott-Norm: +-1 mm unabhängig von der Nennbreite) |
||
| Parallelität |
zulässig: Grenzabweichung 3 % der Länge (Ott-Norm: 3 mm!) |
||
| Schindelbreite bei Normalschindeln |
Normalbreite: 80 mm und mehr Bei europ. Holzarten dürfen maximal 10 % bis zu 60 mm breit sein. Bei außereurop. Holzarten dürfen max. 20 % bis zu 75 mm breit sein. (Ott-Norm: durchschnittliche Breite >= 100 mm!) |
||
| Selbstauferlegte zusätzliche Vorschriften über Holzqualität, Verpackung und Palettierung finden Sie in der Ott-Werksnorm! | |||
Qualitäten bei Dachschindeln
Gesägte Schindeln
Formen: keilförmig oder parallel
| Western Red Cedar | Lärche | Eiche | |
|---|---|---|---|
| Merkmale | Güteklasse 1 | ||
| Jahrring-Neigung |
zulässig: 90º - 30º zur Schindelbreite |
||
| Faserabweichung |
zulässig: bis 50 mm von einer Parallelen zur Seitenkante im Abstand von 300 mm vom Schindelfuß (Ott-Norm: Die Fasern laufen parallel zu den Seitenkanten) |
||
| Rechtwinkligkeit am Schindelfuß |
zulässig: Abweichung bis 8 % der Breite (Ott-Norm: nur 2 mm) |
||
| Äste | unzulässig |
unzulässig: auf 60 % der Schindellänge, vom Schindelfuß gemessen. zulässig: festverwachsene Äste auf 40 % der Schindellänge, vom Schindelfuß gemessen. |
unzulässig |
| Farbe |
zulässig: Farbunterschiede, die auf natürlichen Eigenschaften beruhen |
||
| Harzgallen | zulässig, wenn sie nicht durchgehen | ||
| Insektenfraßstellen | unzulässig | ||
| Risse | zulässig, sofern sie die Gebrauchstüchtigkeit nicht beeinträchtigen | ||
| Splint | zulässig | unzulässig | |
|
Grenzabmaße a) Länge b) Breite |
zulässig: +25 mm bis -6 mm. Bei 10 % der Lieferung - 6 %
der Länge (Ott-Norm: +25 mm bis -5 mm für gesamte Menge) zulässig:+-5 % vom Nennmaß bei Schindeln gleicher Breite (Ott-Norm: +-2 mm unabhängig von der Nennbreite) |
||
| Parallelität |
zulässig: Grenzabweichung 3 % der Länge (Ott-Norm: nur +- 2 mm!) |
||
| Schindelbreite bei Normalschindeln |
Normalbreite: 80 mm und mehr Bei europ. Holzarten dürfen maximal 10 % bis zu 60 mm breit sein. Bei außereurop. Holzarten dürfen max. 20 % bis zu 75 mm breit sein. |
||
| Selbstauferlegte zusätzliche Vorschriften über Holzqualität, Verpackung und Palettierung finden Sie in der Ott-Werksnorm! | |||
Bedarfsermittlung bei Dachschindeln
Der Schindelgrundbedarf ist abhängig von der verwendeten Schindellänge und dem gewählten
Reihenabstand und wird in Breitenmeter (Bm) gemessen.
Breitenmeter bedeutet, daß die Schindeln der Breite nach, ohne Fuge nebeneinander gelegt und
dann übermessen werden.
Für Dachschindeln gilt:

Zusätzlich benötigte Schindelmengen z. B. für Traufen, Firste, Ortgang, Anschlußlinien
müssen gesondert ermittelt werden.
Beispiel:
10 / 0,09 = 111,11 Bm + 4,44 Bm (4% Verschnitt) = 115,55 Bm
Fassaden
Eine Holzschindelverkleidung ist ein zuverlässiger wasserdichter Schutzmantel für jedes Haus.
Je nach Schindelart überdauert eine Schindelfassade ohne jegliche Pflege bis zu 100 Jahre.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit gespaltenen oder gesägten Schindeln in den
unterschiedlichsten Formen eine Fassade entsprechend der örtlichen Tradition, des Baustils
und dem Geschmack des Bauherrn zu gestalten Wandschindeln werden mindestens zweilagig verlegt.
Das bedeutet, dass nur ca. ½ der Schindellänge tatsächlich der Witterung ausgesetzt ist.
Bitte wählen Sie aus:
Schindellängen bei Fassadenschindeln
Für Normalschindeln gilt:
| Objekt | Schindellänge ca. | Reihenabstand | Breitenmeter pro qm |
|---|---|---|---|
| Große- und mittlere Wandflächen (100 - 500 qm) |
45 cm 40 cm |
20 cm 18 cm |
5,00 5,56 |
| Mittlere, kleine und gekrümmte Wandflächen | 30 cm | 13,5 cm | 7,41 |
| Kleine, kleinste und stark gekrümmte Wandflächen |
25 cm 20 cm |
11,5 cm 9 cm |
8,7 11,11 |
Schindellängen bei Dachschindeln
Für Zierschindeln gilt:
| Format | zweilagig | dreilagig | ||
|---|---|---|---|---|
| in cm |
Reihenabstand in mm |
Stk/m² |
Reihenabstand in mm |
Stk/m² |
| 5 x 15 | 65 | 308 | 45 | 445 |
| 6 x 16 | 70 | 238 | 50 | 334 |
| 7 x 18 | 80 | 179 | 55 | 260 |
| 8 x 20 | 90 | 139 | 60 | 209 |
| 8 x 25 | 115 | 109 | 75 | 167 |
| 10 x 25 | 115 | 87 | 75 | 134 |
| 10 x 30 | 135 | 74 | 90 | 111 |
Qualitäten bei Fassadenschindeln (Güteklasse 1)
Gespaltene Schindeln
Formen: gespalten und keilförmig
| Western Red Cedar | Lärche - Fichte | Eiche - Buche | |
|---|---|---|---|
| Merkmale | Güteklasse 1 | ||
| Jahrring-Neigung |
zulässig: 90º - 30º zur Schindelbreite |
||
| Faserabweichung |
zulässig: bis 50 mm von einer Parallelen zur Seitenkante im Abstand von 300 mm vom Schindelfuß (Ott-Norm: Die Fasern laufen parallel zu den Seitenkanten) |
||
| Rechtwinkligkeit am Schindelfuß |
zulässig: Abweichung bis 8 % der Breite (Ott-Norm: nur 3 mm, unabhängig von der Schindelbreite) |
||
| Äste | unzulässig auf der Vorderseite | zulässig: festverwachsene Äste (kleinster Ø 20 mm) Ott-Norm: nur 10 mm! | unzulässig auf 60 % der Schindellänge, vom Schindelfuß gemessen |
| Farbe |
zulässig: Farbunterschiede, die auf natürlichen Eigenschaften beruhen |
||
| Harzgallen | zulässig, wenn sie nicht durchgehen | ||
| Insektenfraßstellen | unzulässig | ||
| Risse | zulässig | ||
| Splint | zulässig in geringem Umfang | unzulässig | |
| Verformung |
zulässig: Grenzabweichung von der Ebene max. 4 % aus der Summe von Schindellänge und Schindelbreite (Ott-Norm: max. 10 % der Lieferung!) |
||
|
Grenzabmaße a) Länge b) Breite |
zulässig: +25 mm bis -6 mm. Bei 10 % der Lieferung - 6 %
der Länge (Ott-Norm: +30mm bis -5 mm für gesamte Menge) zulässig:+-5 % vom Nennmaß bei Schindeln gleicher Breite (Ott-Norm: +-1 mm unabhängig von der Nennbreite) |
||
| Parallelität |
zulässig: Grenzabweichung 3 % der Länge (Ott-Norm: 3 mm!) |
||
| Schindelbreite bei Normalschindeln |
Normalbreite: 80 mm und mehr Bei europ. Holzarten dürfen maximal 10 % bis zu 60 mm breit sein. Bei außereurop. Holzarten dürfen max. 20 % bis zu 75 mm breit sein. (Ott-Norm: durchschnittliche Breite >= 100 mm!) |
||
| Selbstauferlegte zusätzliche Vorschriften über Holzqualität, Verpackung und Palettierung finden Sie in der Ott-Werksnorm! | |||
Qualitäten bei Fassadenschindeln (Güteklasse 1)
Gesägte Schindeln
Formen: keilförmig oder parallel
| Western Red Cedar | Lärche - Fichte | Eiche - Buche | |
|---|---|---|---|
| Merkmale | Güteklasse 1 | ||
| Jahrring-Neigung |
zulässig: 90º - 30º zur Schindelbreite |
||
| Faserabweichung |
zulässig: bis 50 mm von einer Parallelen zur Seitenkante im Abstand von 300 mm vom Schindelfuß (Ott-Norm: Die Fasern laufen parallel zu den Seitenkanten) |
||
| Rechtwinkligkeit am Schindelfuß |
zulässig: Abweichung bis 8 % der Breite (Ott-Norm: 2mm) |
||
| Äste | unzulässig |
unzulässig: auf 60 % der Schindellänge, vom Schindelfuß gemessen. zulässig: festverwachsene Äste auf 40 % der Schindellänge, vom Schindelfuß gemessen. |
unzulässig |
| Farbe |
zulässig: Farbunterschiede, die auf natürlichen Eigenschaften beruhen |
||
| Harzgallen | zulässig, wenn sie nicht durchgehen | ||
| Insektenfraßstellen | unzulässig | ||
| Risse | zulässig, sofern sie die Gebrauchstüchtigkeit nicht beeinträchtigen | ||
| Splint | unzulässig | ||
|
Grenzabmaße a) Länge b) Breite |
zulässig: +25 mm bis -6 mm. Bei 10 % der Lieferung - 6 %
der Länge (Ott-Norm: +25 mm bis -5 mm für gesamte Menge) zulässig:+-5 % vom Nennmaß bei Schindeln gleicher Breite (Ott-Norm: +-2 mm unabhängig von der Nennbreite) |
||
| Parallelität |
zulässig: Grenzabweichung 3 % der Länge (Ott-Norm: nur +- 2 mm!) |
||
| Schindelbreite bei Normalschindeln |
Normalbreite: 80 mm und mehr Bei europ. Holzarten dürfen maximal 10 % bis zu 60 mm breit sein. Bei außereurop. Holzarten dürfen max. 20 % bis zu 75 mm breit sein. |
||
| Selbstauferlegte zusätzliche Vorschriften über Holzqualität, Verpackung und Palettierung finden Sie in der Ott-Werksnorm! | |||
Qualitäten bei Fassadenschindeln (Güteklasse 2)
Gesägte Schindeln
Formen: keilförmig oder parallel
| Western Red Cedar | Lärche - Fichte | Eiche - Buche | |
|---|---|---|---|
| Merkmale | Güteklasse 2 | ||
| Jahrring-Neigung | zulässig, auch liegende Jahrringe | ||
| Faserabweichung | zulässig | ||
| Rechtwinkligkeit am Schindelfuß |
zulässig: Abweichung bis 8 % der Breite |
||
| Äste |
unzulässig: auf 60 % der Schindellänge, vom Schindelfuß aus gemessen. zulässig: Äste und Astlöcher auf 40 % der Schindellänge wenn sie die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigt |
zulässig: festverwachsene Äste auf 60 % der Schindellänge vom Schindelkopf aus gemessen. Äste und Astlöcher auf 40 % der Schindellänge, vom Schindelkopf aus gemessen, wenn sie die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigen |
|
| Farbe | zulässig: Farbunterschiede | ||
| Harzgallen | zulässig auf 40 % der Schindellänge, vom Kopfende aus gemessen, wenn sie die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigen. | ||
| Insektenfraßstellen |
zulässig: Insektenfraßstellen und andere Schadstellen im überdeckten Bereich, wenn sie die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigen. |
||
| Risse | zulässig, wenn die Gebrauchstauglichkeit nicht beeinträchtigt wird | ||
| Splint | zulässig in geringem Umfang | ||
| Verformung |
zulässig: Grenzabweichung von der Ebene max. 4 % aus der Summe von Schindellänge und Schindelhöhe |
||
|
Grenzabmaße a) Länge b) Breite |
zulässig: +25 mm bis -6 mm. Bei 10 % der Lieferung - 6 %
der Länge zulässig:+-5 % vom Nennmaß bei Schindeln gleicher Breite |
||
| Parallelität | zulässig: Abweichung bis 3 % der Länge | ||
| Schindelbreite bei Normalschindeln |
Normalbreite: 80 mm und mehr. Bei europ. Holzarten dürfen maximal 10 % bis zu 20 mm schmäler sein. Bei außereurop. Holzarten dürfen max. 20 % bis zu 5 mm schmäler sein. |
||
| Selbstauferlegte zusätzliche Vorschriften über Holzqualität, Verpackung und Palettierung finden Sie in der Ott-Werksnorm! | |||
Bedarfsermittlung bei Fassadenschindeln
Der Schindelgrundbedarf ist abhängig von der verwendeten Schindellänge und dem gewählten
Reihenabstand und wird in Breitenmeter (Bm) gemessen.
Breitenmeter bedeutet, daß die Schindeln der Breite nach, ohne Fuge nebeneinander
gelegt und dann übermessen werden.
Für Normalschindeln gilt:

Zusätzlich benötigte Schindelmengen z. B. für Traufen, Firste, Ortgang, Anschlußlinien
müssen gesondert ermittelt werden.
Beispiel:
20 m² Wandfläche soll mit 30 cm langen Schindeln verkleidet werden. Reihenabstand 13,5 cm.
Berechnung:
20 / 0,135 = 148,15 Bm + 5,93 Bm (4% Verschnitt) = 154,08 Bm
Für Zierschindeln (gleich breit) gilt:

Beispiel:
10 m² sollen mit 7 x 18 cm großen Schindeln gedeckt werden. Reihenabstand 8 cm.
Berechnung:
10 / 0,08 * 0,07 = 1785 Stück
Dächer und Fassaden mit Holzschindeln zeichnen sich durch folgende Qualitätsmerkmale aus:
- dauerhaft
- hagelsicher
- frostbeständig
- sturmsicher
- leicht
- wärmedämmend
- baubiologisch mustergültig






